Blog

Es könnte sein…

Mein Text „Es könnte sein …“ wurde bereits viele Male auf verschiedenen Wegen geteilt. Es freut und berührt mich, dass diese Worte in dieser schwierigen Zeit eine Verbindung zwischen den Menschen schaffen und wir uns vernetzen, um gemeinsam neue Wege zu gehen.

Dieser Text wurde zu Beginn der Corona Krise geschrieben. Mittlerweile hat sich viel verändert…somit habe ich auch den Text etwas abgeändert.

Es könnte sein, dass in Italiens Häfen die Schiffe für die nächste Zeit brach liegen …

Es kann aber auch sein, dass sich Delfine und andere Meereslebewesen endlich ihren natürlichen Lebensraum zurückholen dürfen. Delfine werden in Italiens Häfen gesichtet, die Fische schwimmen wieder in Venedigs Kanälen!

Es könnte sein, dass die Einschränkung des Flugverkehrs für viele eine Freiheitsberaubung bedeutet und berufliche Einschränkungen mit sich bringt …

Es kann aber auch sein, dass die Erde aufatmet, der Himmel an Farbenkraft gewinnt und Kinder in China zum ersten Mal in ihrem Leben den blauen Himmel erblicken. Sieh dir heute selbst den Himmel an, wie ruhig und blau er geworden ist!

Es könnte sein, dass die Schließung von Kindergärten und Schulen für viele Eltern eine immense Herausforderung bedeutet …

Es kann aber auch sein, dass viele Kinder seit langem die Chance bekommen, selbstbestimmter zu handeln und langsamer zu machen. Und auch Eltern ihre Kinder auf einer neuen Ebene kennenlernen.

Es könnte sein, dass unsere Wirtschaft einen ungeheuren Schaden erleidet …

Es kann aber auch sein, dass wir endlich erkennen, was wirklich wichtig ist in unserem Leben und dass ständiges Wachstum eine absurde Idee der Konsumgesellschaft ist. Wir sind zu Marionetten der Wirtschaft geworden. Vielleicht war es Zeit zu spüren, wie wenig wir eigentlich tatsächlich brauchen.

Es könnte sein, dass dich das auf irgendeine Art und Weise überfordert …

Es kann aber auch sein, dass du spürst, dass in dieser Krise die Chance für einen längst überfälligen Wandel liegt,

  • der die Erde aufatmen lässt,
  • unsere Gesellschaft enorm entschleunigt,
  • die Geburtsstunde für eine neue Form des Miteinanders sein kann,
  • und uns zeigt, wie schnell die Erde bereit ist, ihre Regeneration einzuläuten, wenn wir Menschen Rücksicht auf sie nehmen und sie wieder atmen lassen.

Wir werden wachgerüttelt, weil wir nicht bereit waren es selbst zu tun. Denn es geht um unsere Zukunft. Es geht um die Zukunft unserer Kinder!!!

Text: Tanja Draxler

Buch Gelassenheit steckt an

Mehr zu lesen von Tanja Draxler gibt es in ihren beiden aktuellen Büchern „Gelassenheit steckt an“ und „Lebe wild, verrückt und wunderbar“, das in Kürze erscheint.

Die Bücher greifen nicht nur das aktuelle Zeitgeschehen auf, sondern zeigen die Chancen, die in jeder Krise liegen und bieten Lösungvorschläge für den individuellen Umgang.

Buch Lebe wild verrückt und wunderbar

Viele Leser haben sich gemeldet und angeboten, den Text in ihre Muttersprache zu übersetzen, damit er auch Menschen außerhalb des deutschsprachigen Raums erreicht. Vielen Dank an alle Übersetzer für diese großartige Unterstützung. Hier findet ihr nun alle bis jetzt vorliegenden Übersetzungen von „Es könnte sein …“. Wir werden den Beitrag gerne fortlaufend mit weiteren Übersetzungen aktualisieren.

Nächster Beitrag
Was wäre wenn,…
Vorheriger Beitrag
Mutmachende Worte in Zeiten der Krise

107 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Thomas Rohde
    2. April 2020 13:06

    Es könnte sein, dass Musikschüler keinen Unterricht mehr bekommen, weil Musikschulen geschlossen werden.
    Es ist bei uns aber definitiv so, dass Musikschüler plötzlich über Skype Musik machen. Dass sie dort zusammen mit ihren Lehrer*innen neue und spannende Erfahrungen machen, die nur dort möglich wurden. Dass sie plötzlich intensiver hören. Dass die Verbindung zu den Lehrer*innen durch und wegen Skype stärker und tiefer wird.
    Es könnte sein, dass es kein Klangnest für Vorschulkinder gibt, weil die Sinziger Musikschule zu hat.
    Es ist bei uns aber definitiv so, dass die bestehenden Klangnest-Gruppen ihre Freude und ihr gutes Gefühl über Skype zu den Kindern nach Hause tragen. Neuerdings nehmen sogar neue Kinder daran teil. Sie wohnen weiter weg und hätten sich sonst nie auf den Weg zu uns gemacht.

    Dies sind die aktuellen und sehr guten Erfahrungen an der Sinziger Musikschule, http://www.sinziger-musikschule.de. Mehr Infos im täglichen Blog von Thomas Rohde: https://www.sinziger-musikschule.de/blog/. Thomas Rohdes Musik hört ihr auf http://www.thomas-rohde-klavier.de

    Antworten
    • Vielen Dank Thomas Rohde für den Einblick in die Sinzinger Musikschule. Diese Erfahrungen machen wir auch. Im Endeffekt wäre es dann bereichernd, wenn diese Erfahrungen mitgenommen werden und beides dann seinen Platz bekommt. Alles Liebe, Tanja Draxler

      Antworten
  • Hans Joachim Jenchen
    26. März 2020 17:19

    Wie gut, dass jemand in dieser Zeit Gedanken hat, ja Visionen äußert, die durchaus Realität werden können. Auch der Schreibstil passt wunderbar dazu.
    Ich habe diesen Text x-fach weiter gegeben.

    Antworten
  • Auch Australien, das freut mich Monika Wille. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Herzliche Grüße, Tanja Draxler

    Antworten
  • Amrei Steinfort
    26. März 2020 11:26

    Liebe Frau Draxler! Dieser Text und auch „was wäre, wenn“ sind in diesen Tagen sehr wertvoll und hilfreich! Darf ich die Texte kopieren und mit Hinweis auf die Quelle weitergeben??? Ich wüsste einige Adressaten aus meinem beruflichen Umfeld (Religionsunterricht), die die Texte sehr schätzen würden !
    Herzlich dankt und grüßt Amrei Steinfort

    Antworten
  • Iris Söhler
    24. März 2020 14:51

    Dieser Text hat mich zu Tränen gerührt. Danke für diese schönen Zeilen.

    Antworten
  • Dieter Jäkel
    24. März 2020 10:50

    Danke für den wunderschönen Tex.

    Antworten
  • Doris Riedel
    23. März 2020 18:25

    Liebe Frau Draxler,
    vielen Dank für Ihren Text. Er spricht mir sehr aus dem Herzen und ich wünsche mir und uns allen, dass die vielen positiven Nebeneffekte dieser Krise auch langfristig in unserem Leben zum Tragen kommen.
    Herzliche Grüße
    Doris Riedel

    Antworten
  • Carmela Oelschläger
    23. März 2020 16:35

    Guten Tag Frau Draxler-Zenz, Sie haben, das was ich fühle, in Worte gepackt und mich tief berührt.
    Da ich italienischer Herkunft bin und meine Landsleute dringend positive Impulse benötigen, möchte ich Ihren Text mit Ihrer Erlaubnis gern ins italienische übersetzen und in Facebook stellen mit Quellenangabe.

    Antworten
  • Toll! 🙂 Das sind die Dinge, die es wert sind, verbreitet zu werden <3

    Antworten
  • Es ist ein sehr schöner Text – ich würde ihn gerne auf Englisch teilen, anhand anderer Kommentare habe ich gelesen, dass es ihn bereits übersetzt gibt – ich würde mich über eine Mail freuen!
    Ich arbeite mit vielen europäoschen Kollegen zusammen, ich möchte diese gerne teilhaben lassen. Vielen Dank!

    Antworten
  • Doris Holler-Bruckner
    22. März 2020 23:40

    Liebe Tanja!
    Ich freue mich, wenn die positiven Seiten angesprochen werden. Daher finde ich den Text großartig und würde ihn gern, falls du ihn kostenfrei zur Verfügung stellen würdest, auf OEKONEWS veröffentlichen. OEKONEWS ist ein Projekt mit viel Herzblut und ganz vielen Ehrenamtlichen im Hintergrund. Schön wäre dazu aber auch ein Foto von dir, und vielleicht ein paar Zeilen über dich als Autorin! Liebe Grüße Doris

    Antworten
  • Andreas Ponto
    22. März 2020 21:27

    Habe den Text auch gerne geteilt: https://blog.andreasponto.com/es-koennte-sein/
    Vielen Dank für diesen Impuls, der mir aus dem Herzen spricht.

    Antworten
  • Willi Roscher
    22. März 2020 16:04

    Ich finde diesen Text sehr ermutigend und gut. Hier steckt viel tiefes und gesundes für Mensch und Natur drin.
    Ich bin mal gespannt, ob sich diese Kriese auch in Stagnation der globale Klimaerwärmung auswirkt. Dann würde sich sehr anschaulich zeigen, was Verzicht und Sparen bewirken können.

    Antworten
  • Christine Teske
    22. März 2020 14:39

    Liebe Tanja, ich lebe und wirke in einem wunderbaren Musiker-Indianerstamm in Bolivien, wo uns selbst im Hochland und im Amazonastiefland die bedrohenden Meldungen erreichen. Auch hier ist Corona angekommen, Quarantäne! Ich habe Ihren Text vorgelesen, nachdem ihn ein Indianer in die Stammessprache der Guarayoindianer übersetzt hat. Wir stimmen dem völlig zu und danken Ihnen für die Anstöße, die Gedanken zum Nachdenken, die im Stamm sowieso präsent sind. Wir werden heute uns der deutschlandweiten Aktion um 18 Uhr, hier um 13 Uhr, anschließen, und Beethovens „Ode an die Freude“ , den „Götterfunken“, jeder von seiner Hütte aus, in die Welt schmettern, auf allen Instrumenten, die wir haben, der Rest wird singen….

    Antworten
    • Liebe Christine,
      ich bin gerade sehr sehr tief berührt und kann mit Worten nicht ausdrücken, wie sehr ich mich über Ihre Nachricht freue. Ich danke Ihnen von Herzen und sende Ihnen die herzlichsten Grüße aus Österreich zu Ihnen und Ihren Freunden, in tiefer Verbundenheit, Tanja Draxler

      Antworten
      • Christine Teske
        23. März 2020 13:26

        Danke, liebe Tanja Draxler, für Ihre liebe Rückmeldung. Solch ein bewegender Moment gestern, als deutschlandweit die „Ode an die Freude“ musiziert, gesungen wurde. Wir haben uns hier mit allen Indianerstämmen angeschlossen. Über WhatsApp habe ich die Aufnahmen an führende Konzerthäuser weitergeleitet und die Menschen waren tief berührt über die Verbundenheit, die meine Freunde auf diese Weise zum Ausdruck gebracht haben. Möge der „Götterfunke“ alles Tragische überstrahlen und uns ein neues morgen weisen…, in herzlicher Verbundenheit grüßt Sie Christine Teske aus den Anden Boliviens

        Antworten
        • Das ist ja wunderbar Christine. Gibt es die Möglichkeit das Video, dass per Whats App geteilt wurde, irgendwo anzusehen? Ich habe heute mit allen meinen Bekannten aus meiner Community geteilt, dass der Text in Bolivien angekommen ist. Viele haben mir rückgemeldet, wie still es in ihnen geworden ist, als sie das gelesen haben und dass sie tief berührt waren.Vielen Dank, Ihre Nachricht bedeutet uns allen hier in Österreich/Deutschland sehr viel! Tanja Draxler

          Antworten
  • Und die Müllberge… das Verpackunsmaterial der vielen, vielen Online-Bestellungen (man hat ja sonst keine Möglichleiten…)… ich fürchte es wird schlimmer als bevor… 🙈

    Antworten
    • Ja das kann auch sein, deshalb im Text, „Es könnte sein…“, wie wir damit umgehen liegt an uns…

      Antworten
    • Andreas Ludwig
      22. März 2020 9:30

      Hmm. Ein Bote fährt und beliefert 3,4,5 Hauhalte mit einem Paket…
      Oder jeder fährt und kauft selbst sein einzeln in Plastik verpacktes Zeug im Einkaufszentrum, im Laden und dann noch dort und dort. Ist das letzte jetzt besser?

      Antworten
  • Stephanie Schiller
    21. März 2020 21:42

    Das ist das sinnvollste, intelligenteste und hoffnungsvollste, dass ich in den letzten Wochen gelesen habe. Ich habe es jedem, den ich kenne gezeigt und als WhatsApp Status gemacht.
    Vielen vielen Dank und bleiben Sie gesund.
    Alles gute Steffi Schiller

    Antworten
    • Niklas Limbach
      23. März 2020 13:32

      Dieser Text ist so schön und es wirklich Wert, dass er viele Menschen in dieser besonderen Zeit erreicht. Wäre es möglich ihn auch mir auf englisch zu schicken? Viele Grüße

      Antworten
      • Ich werde es so machen, dass ich in den nächsten Tagen eine Blogbeitrag erstelle, in dem der Text in den unterschiedlichsten Sprachen veröffentlichen wird. Die unterschiedlichen Versionen können dann einfach kopiert werden. Wenn nur bitte beim Weiterteilen auch die Übersetzerin genannt wird. Vielen Dank. Falls der Text früher gebraucht wird, dann bitte mir einfach ein Mail an tanja.draxler@neuewege.at senden, dann schicke ich den Text zu. Alles Liebe von Herzen, Tanja

        Antworten
  • Rüdiger Mattke
    21. März 2020 19:53

    Mein Text von 15.45 Uhr rum ist wohl verloren gegangen. Ohne Reaktion.

    Dieser Text ist ganz und gar nicht achtsam! Dieser text ist achtlos!

    Bitte schickt diesen Text an die Menschen in Bergamo, die sich nicht von Ihren Verwandten verabschieden konnten, die im schlimmsten Fall im Fernsehen gesehen haben, wie die Leichen der Lieben von Militärfahrzeugen abgeholt worden sind! Schaut auf deren Reaktion! Wenn die sagen, das hat auch alles eine gute Seite, dann ist der Text wirklich gut. Ich vermute aber, dass die Reaktion nicht positiv ist.

    Es geht nicht darum Panik zu machen, Panik ist nicht gut. In Panik trifft der Mensch schlechte Entscheidungen. Aber nicht auf die Gefahr und Notwendigkeit der Maßnahmen hinzuweisen ist in dieser Situation zu einseitig, verklärend und schadet in der Konsequenz allen.
    Da tut es leider nichts zur Sache, dass der Text schon älter ist. Man kann Texte auch ergänzen oder löschen.

    Man kann den Text auch anders vervollständigen:

    Es könnte sein, dass die Kinder ihre Eltern als extrem gestresst erleben, weil sie Angst vor der Zukunft haben.
    Es könnte sein, dass Familien sich zerstreiten, weil sie einen Lagerkoller bekommen, sich nicht aus dem Weg gehen können.
    Es könnte sein, dass das Kind in China zwar den Himmel sehen kann – aber nichts zu essen hat.
    Es könnte sein, dass die brach liegenden Schiffe die Medikamente nicht bringen.
    Es könnte sein, dass die Kinder Werte wie Hunger, Tod von Verwandten, Angst der Eltern besser nicht kennen lernen…..

    Ich finde den Text gefährlich, weil er sehr einseitig die gute Seite anspricht und damit die reale Gefahr verharmlost.
    Ich stimme der Frau Jara gern zu, der Text achtet die Arbeit der Erzieher nicht.
    Ich suche immer nach der guten Kehrseite, selbst wenn ein geliebter Mensch stirbt hätte das den Vorteil, dass man dann Zeit für andere Menschen hat. Aber würde ich das jemandem sagen, der den geliebten Menschen zu verlieren droht?
    Nein – ich würde ihm helfen, dass er um ihn kämpft, ihm hilft, alles tut damit er es vielleicht schafft, würde ihm neben der Worte auch die Gefahr zeigen, damit er sie verringern kann, sich auf eine schlimme Situation vorbereitet.

    Bitte nutzt die positiven Seiten der Quarantäne – aber dieser Text verharmlost die Probleme, die sie mit sich bringt zu sehr.

    Antworten
  • Eckhard Häßler
    21. März 2020 18:53

    sehr schön – vielen Dank …klasse texte….

    Antworten
  • Wolfgang Georgi
    21. März 2020 15:58

    Danke für den wunderschönen und absolut zutreffenden Text, der hier in Sachsen über WhatsApp (leider ohne Autorenangabe) verbreitet wird. Ich möchte diese Worte gerne auf die Internetseite unseres Gartenvereins (natürlich unter Ihrem Namen ) übernehmen.
    Vielen Dank !

    Antworten
  • Christiane Becker
    21. März 2020 14:29

    Liebe Tanja,
    wenn Sie es wünschen, würde ich versuchen diesen sehr wichtigen Text auf Französisch zu übersetzen?
    LG

    Antworten
  • Fari Khabirpour
    21. März 2020 13:40

    Hallo Tanja, kannst du mir bitte die englische Übersetzung deines Artikels emailen. Vielen Dank , Fari
    Psycholog -Psychotherapeut

    Antworten
  • Hannelore Krüger
    21. März 2020 12:03

    wie wunderbar und schön muss es sein, solche Worte zu finden, es macht mir Mut und Zuversicht. Danke und alles Gute

    Antworten
  • Sabrina Schumacher
    21. März 2020 2:17

    Einfach nur woow und wunderschön, du hast ja so recht. Vielen Dank….

    Antworten
  • Sei gesegnet, liebe Tanja! Du sprichst mir und bestimmt vielen anderen Menschen aus dem Herzen!

    Antworten
  • Maria Martinez-Germann
    20. März 2020 18:47

    Ich würde gerne Ihren wunderschönen Text auf Spanisch übersetzen.

    Antworten
    • Liebe Maria, das würde mich außerordentlich freuen. Es gibt ihn bereits auf Griechisch, Englisch und Holländisch. Ich finde es fantastisch, wie er sich in den Ländern verbreitet. Genau diese Vernetzung brauchen wir jetzt, damit Neues entstehen kann. Vielen Dank, mit besten Grüßen, Tanja Draxler

      Antworten
  • Sehr geehrte Frau Draxler,
    Ihr Text spricht mir aus der Seele,berührt,gibt Denkanstöße und Hoffnung
    Und – sollte in viele Sprachen übersetzt um die Welt gehen !!!!
    Herzliche Grüße
    Elke

    Antworten
  • Harald Földes
    20. März 2020 15:30

    Liebe Tanja
    Dein Text hat mich zutiefst berührt…. einfach wunderbar … ein herzliches GRAZIE MILLE aus dem Tessin

    Antworten
  • Danke für diesen schönen Text. Doch bitte nicht dabei die vielen toten Menschen vergessen. Denkt an die Flüchtlinge und Obdachlose. Ich hoffe, dass auch da sich was ändert. In diesem Sinne bleibt gesund.

    Antworten
    • Auf gar keinen Fall auf die vielen Menschen vergessen, die leiden oder um ihre Liebsten bangen. Und vor allem auch nicht auf die unzähligen Menschen, die schon seit Jahrzehnten vor der Haustüre Europas leiden und täglich verhungern. Vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihren Beitrag Monika, liebe Grüße, Tanja Draxler

      Antworten
  • Sibylle Hofter
    20. März 2020 11:17

    Hallo Tanja Draxler,
    ich finde den Text super.
    Nur ein, zwei kleine Anmerkungen: Für viele Kinder wird das sicher auch eine Zeit voller Video-Games und Youtube werden – ich mag mir gar nicht ausmalen, wie das erweiterte Kinderprogramm von RTL+ aussieht. Das finde ich frustrierend, insbesondere wenn sie in Städten leben und die Spielplätze geschlossen sind – oder gar undifferenzierte Ausgangssperren kommen.
    Ein zweiter Punkt, den ich zu Bedenken geben möchte: Schon jetzt nach ein paar Tagen haben Selbstständige mit geringen Einkommen zum Teil 100% Verdienstausfall, in der Regel keinerlei Reserven und große Sorgen, wie sie Darlehen jemals zurückzahlen können. In der Verunsicherung kapseln Menschen sich aber meist ab.
    Ich bin aber keinesfalls defätistisch. Ich sehe in meiner Umgebung große positive Veränderungen und freue mich über Ideen wie man darüberhinaus unterstützend wirken kann.

    (ich fand Ihren text bei nebenan.de zitiert)

    Antworten
    • Hallo Frau Hofter,

      ja genau, ich gebe Ihnen voll und ganz recht, diese Gefahr sehe ich auch. Es liegt jetzt aber sehr viel an uns als Gesellschaft und an jedem Einzelnen, wie wir mit diesen Herausforderungen umgehen. Wie wir diese Menschen auffangen, die Hilfe tatsächlich benötigen. Jetzt kann nur jeder Einzelne aufstehen und zupacken, der diesen Impuls verspürt. Und es werden in Folge dessen schon in Kürze ganz andere Herausforderungen auf uns zukommen, wenn das Wirtschaftssystem tatsächlich zusammenbricht. Es wäre an der Zeit, denn unser Wirtschaftssystem krankt schon lange, nicht erst in Zusammenhang mit dieser Krise. Aber jetzt wird es kippen. Und wieder könnte auch dies ein Umdenken in Gange setzen, das völlig neue Wege gehen lässt. Liebe Grüße, Tanja Draxler

      Antworten
  • Gundula Schielicke
    20. März 2020 11:12

    Wunderbare Worte. Eine wunderbare Beobachtung. Ich habe den Artikel in meinem Blog geteilt: https://balance-schielicke.de/alles-hat-zwei-seiten/. Auch mich erreichte der Text mit „VerfasserIn unbekannt“, aber in Zeiten des Internet ist es ja kein Problem, die Quelle zu finden.
    Bleiben wir dran, das Gute im Menschen im Menschen zu sehen und eine gute Weiterentwicklung der Menschen zu befördern.

    Antworten
  • Peter Grafunder
    20. März 2020 8:01

    Guten Morgen habe mich gerade mit meiner Frau unterhalten, wieviel Vorteile die Welt von der Corona Krise hat , das es mal gut wäre aufs wesentliche zu blicken, daraufhin zeigt sie mir Ihren Text
    (Quelle unbek. (das werde ich bei der weiterverbreitet mit Ihrem Einverständnis ändern) und war überwältigt, grandioser Text besser kann man es nicht schreiben,
    hoffe das viele Menschen zum nachdenken angeregt werden.
    mfg P.G

    Antworten
    • Peter Grafunder
      20. März 2020 8:19

      Berichtigung :Weiterverbreitung

      Antworten
    • Vielen Dank Herr Grafunder für Ihre Worte. Ja bitte gerne die Quelle ändern, damit wir uns noch besser vernetzen können und Menschen, die das möchten auch weiterhin mit mir zusammenarbeiten können. Vernetzung ist momentan wichtiger denn je… vielen Dank, von Herzen, Tanja

      Antworten
  • Liebe Frau Draxler,
    vielen Dank für diese tollen Zeilen!
    Gern würde ich Ihre Worte in eines meiner Videos mit aufnehmen und Sie und Ihren Blog darin vorstellen.
    (selbstverständlich mit Verlinkung)
    Darf ich das?
    Viele Grüße!

    Antworten
  • So ein dummer Text. Schämen Sie sich!

    Antworten
    • Hallo Herr Holger, ja ich schäme mich tatsächlich,… aber nicht für diesen Text!!! Sondern dafür, dass wir als Gesellschaft (und da nehme ich mich nicht aus), die Augen zugemacht haben vor dem, was täglich Millionen Menschen direkt vor der Haustüre Europas zustößt. Vor dem, dass wir die Erde ohne Rücksicht auf Verluste ausgebeutet haben. Vor dem, dass wir nicht mehr gewusst haben, wie unsere Nachbarn heißen, oder wie es ihnen geht. Vor dem, dass wir alte Menschen einfach wegsperren und jungen Kindern so wenig Freiräume zugestehen. Vor dem, dass wir durchs Leben hetzen. Vor dem, dass es noch immer Menschen gibt, die es sich zur Aufgabe machen, andere zu erniedrigen, anstatt dass sie aufstehen und dort helfen, wo jetzt Hilfe angebracht ist. Das ist es wofür ich mich schäme. Mein Mitgefühl ist bei allen Menschen, die jetzt leiden oder um ihre Liebsten bangen. Und deshalb wird es Zeit, neue Wege zu gehen, bevor es zu spät ist.
      Mit freundlichen Grüßen, Tanja Draxler

      Antworten
    • Sibylle Hofter
      20. März 2020 11:22

      Hallo Herr Holger,
      könnten Sie Ihre Einschätzung bitte erläutern?

      Antworten
  • Dagmar Dolatschko
    19. März 2020 21:49

    Genau was wir in dieser Zeit brauchen!
    ich möchte Sie um Erlaubnis bitten, Ihre Zeilen ins Englische zu übersetzen und sie dann natürlich mit Ihrem Namen als Autorin auch im englischsprachigen Raum zu teilen.

    Antworten
  • Michael Christoph
    19. März 2020 21:07

    Einfach nur super.
    Vielen Dank!

    Antworten
  • Brigitte Fürst
    19. März 2020 20:11

    Danke für diese grandiosen Zeilen – man kann es nicht besser ausdrücken! Um die Menschheit ev. doch endlich einmal wachrütteln zu können. Leider mußte so eine wahnsinnige Verbreitung zu uns aller kommen. Wir hoffen alle, dass …. es wieder besser und auch gut wird.

    Antworten
  • Ernst Flaschhberger
    19. März 2020 18:41

    Liebe Tanja, fantastisch Ihr Text und so treffend in dieser Zeit. Bei der Headlinesuche für meinen neuen Blog bin ich auf diese wunderbaren Zeilen gekommen. Danke für die Erlaubnis, von meinem Blog auf sie zu verlinken. Sobald mein Artikel fertig ist gebe ich Ihnen Bescheid. Sonnige Grüße aus Salzburg, Ernst Flaschberger

    Antworten
  • Wunderbar getroffen, und schon oft versendet.
    Tausend Dank!!

    Antworten
  • Unmada Manfred Kindel
    19. März 2020 15:49

    Liebe Tanja Draxler,
    dies ist ein wunderbarer Text, der mich leider nur mit dem Zusatz „VerfassserIn unbekannt“ erreicht hat. Stephen Janetzko hat mich gerade aufgeklärt, dass der Text von Dir ist. Ich werde allen Freundinnen und Freunden nun erzählen können, wer diese mutmachenden Worte gefunden hat. Herzlichen Dank dafür.
    Herzlich,
    Unmada

    Antworten
  • Hallo Tanja

    Ich habe diesen Text auf Facebook geteilt und deine Webseite als auch deinen Namen als Quellenangabe angegeben. Hoffentlich wird der Text noch viele weitere Menschen erreichen, besser hätte man diesen Text nicht verfassen können. Ein ganz großes Lob!

    Bleibe gesund und mögen wir gemeinsam durch diese Zeit kommen.

    Antworten
  • Liebe Frau Draxler,
    herzlichen Dank für diesen eindrucksvollen und ebenso weisen wie weitsichtigen Text! Er kann uns allen in diesen schwierigen Tagen Zuversicht geben.
    Ich würde ihn ebenfalls sehr gerne mit anderen Menschen teilen – selbstverständlich mit Quellenangabe…
    Herzlichen Gruß,
    Tobias

    Antworten
  • Angelika Niedermeier
    19. März 2020 14:44

    Hoffentlich lernt der ein oder andere was daraus. Es trifft den Nagel auf den Kopf.
    Danke 🙂

    Antworten
  • Wundervolle Worte 🙂
    Habe das gerade gemailt bekommen ohne Herkunftsvermerk und habe gegoogelt von wem es ist, damit ich das beim Weiterleiten dazuschreiben kann 🙂
    Übrigens – da du ja wohl das copyright hast…
    Hier wurde es ohne Verweis auf deine Urheberschaft veröffentlicht:
    https://www.tabularasamagazin.de/es-koennte-sein/#mh-comments
    namaste

    Antworten
  • Guten Tag,
    vielen Dank für diesen so wahren und wunderbaren Text!!!

    Antworten
  • Alexandra Bandulet-Mandeau
    19. März 2020 13:48

    Vielen Dank, liebe Frau Draxler-Zenz, für diese Worte!
    Ich habe mir ebenfalls erlaubt den Text auf facebook zu teilen. Ich bin überzeugt, dass es für viele Menschen eine neue Denkrichtung eröffnet. Und die Menschen, die es eigendlich auch wissen, sehen und spüren werden wieder erinnert, dass alles zwei Seiten hat und wir unsere Aufmerksamkeit selbst auf das lenken, was wir sehen wollen. Danke!

    Antworten
  • Kerstin Reichert-Fuchs
    19. März 2020 13:07

    Liebe Tanja,
    deine Gedanken haben mich ebenfalls sehr berührt. Sie haben Vieles zum Ausdruck gebracht, was mich seit Tagen beschäftigt. Die Passage über Erzieher und Pädagogen kann ich vollstes unterstützen. Ich selbst arbeite seit über 20 Jahren mit viel Liebe im Schuldienst und in der Kooperation mit Kindergärten. Nichts desto trotz kann ich aber feststellen, dass die Kinder zunehmend mit veränderten Voraussetzungen in Schule und Kindergarten kommen. Vieles wird mittlerweile gerne abgegeben, in der Hoffnung, dass Andere dies machen. Der erschwerende Druck der Gesellschaft, immer besser zu sein, verstärkt den Druck, der auf Eltern, Erziehern und Pädagogen lastet. Meiner Ansicht nach gibt es die unbeschwerte Kindheit nicht mehr, vielmehr müssen die Kinder dem Druck standhalten, der durch Evaluationen, Vergleichsstudien und Dokumentationen auf allen lastet. Trotz allem sehe ich in der momentanen Zeit ebenso eine Chance, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu besinnen. Familie bekommt wieder einen anderen Stellenwert und Kinder dürfen wieder Kinder sein.
    Danke für deinen schönen Blog!

    Antworten
    • Wunderschön formuliert. Genau so sehe ich das auch. Vielen Dank Kerstin Reichert-Fuchs!

      Antworten
    • Wunderbar erfasst. Bin auch pädagogisch lange tätig gewesen und sehe den Druck auf die Kinder, die schon morgens oft jammernd , weil die Zeit drängt, – und man sich drängen lässt- an den Armen in die Kita geschleppt werden, mittags dann ebenso erschöpft vom Kinderlärm und der elternlosen Betreuung sind, dass sie einem leid tun können.
      Eine neue Zeit fängt hoffentlich jetzt für sie an:
      LG,
      stromie

      Antworten
  • Liebe Frau Draxler,
    haben Sie vielen Dank für diesen wunderbaren Text „Es könnte sein“.
    Darf ich diesen Text an meine Freunde einfach so weiterleiten? oder verstosst das dann gegen das Urheberrecht? Bitte geben Sie mir kurz Bescheid. Vielen Dank und – bleiben Sie gesund!!!

    Antworten
    • Lieber Konrad S.
      Sie können ihn natürlich gerne weiterleiten. Dafür ist er da und ich freue mich sehr darüber!!! Bitte wenn sie mich nur unten mit Text:Tanja Draxler anführen, da mittlerweile mein Text teilweise unter anderen Namen weitergeleitet wird. Das würde mir sehr helfen dabei, dass Menschen diesen Blog finden können und wir uns gegenseitig unterstützen können!

      Antworten
  • Jutta Ramroth
    19. März 2020 11:28

    Aufrüttelnd, mit vielen Denkanstößen verbunden, einfach, bejahende Zeilen! Vielen Dank!

    Antworten
  • es spricht mir aus der Seele, ich hätte es nur nicht so schön in Worte fassen können. Danke

    Antworten
  • Ein wunderschöner Text. Er wurde mir tatsächlich auf verschiedenen Wegen zugetragen, was ich super finde, weil er so viele wichtige Aussagen in sich birgt. Vielen Dank für diese schönen Zeilen.

    Antworten
  • Brigitte Bart
    19. März 2020 10:18

    Danke!!!!

    Antworten
  • Bart brigitte
    19. März 2020 10:17

    Vielen Dank
    Ein sehr schöner text

    Antworten
  • Pauline Illini
    19. März 2020 9:22

    Danke, wir müssen endlich mal wieder füreinander da sein. Vielleicht hilft diese Zeit zu erkennen, dass wir auf andere Rücksicht nehmen sollten und hoffentlich auch Positives mit in die Zukunft nehmen.

    Antworten
  • Renate Schmidbauer
    19. März 2020 9:04

    Vielen herzlichen Dank für diese wunderbaren Gedanken. Ich werde sie (mit Quellenangabe) weitergeben und anderen damit Mut machen.

    Antworten
  • Marianne Steiner
    19. März 2020 6:54

    Liebe Tanja 🧚🏾‍♀️Danke für deine Zeilen….ich kann unsere Zeit genauSO wahrnehmen- Veränderung/Wandel- Altes/Neues fügt sich zusammen…..das 5.Element 💕

    Antworten
  • Anton Dinzinger
    19. März 2020 1:32

    Liebe Frau Draxler-Zenz,
    Ihr Text ist wunderbar und gibt Hoffnung!
    Vielen Dank! Ich habe schon viele Bücher geschrieben (s.Google)
    und finde Ihren Text als Christ und Pfarrer genial!
    Auch Ich erlaube mir, ihn auf viele Wege weiterzuleiten auf Ihren Namen!
    Was immer Sie glauben, der Text verrät tiefe Spiritualität! Gratuliere!
    Anton Dinzinger, Bad Abbach

    Antworten
  • Roswitha Uhde
    18. März 2020 23:38

    Deine Zeilen haben mich ganz tief berührt, liebe Tanja. Ich empfinde es ganz genauso. Und ich möchte allen älteren Menchen, die verunsichert sind, was die Zukunft bringt, und Angst haben, Mut machen. Dazu habe ich vor einigen Tagen einen Blogartikel geschrieben, den ich gern mit deinen Zeilen ergänzen werde, liebe Tanja.
    Ich habe sie schon in viele Facebook-Gruppen und meine Seiten geteilt. Ich danke dir sehr.
    Liebe Grüße aus Berlin von Roswitha
    DIE Mut-Macherin der älteren Generation
    https://roswithauhde.de/corona-hat-auch-eine-gute-seite-meine-sicht/

    Antworten
  • Dagmar Jara
    18. März 2020 22:54

    Sehr geehrte Frau Draxler,

    ich arbeite mit Begeisterung und Herzblut als Erzieherin in einer Kita und habe Erfahrungen in verschiedenen Einrichtungen. Ihre diesbezügliche Passage empfand ich direkt als Schlag ins Gesicht jeder pädagogischen Fachkraft. Ihnen und ihren Leserinnen darf ich versichern, dass eine Kita das Gegenteil eines Straflagers ist und die Kinder je nach Bedürfnissen und Interessen ganz in ihrem persönlichen Tempo selbstbestimmt den Tag verbringen, die Welt erfahren und dabei Kreativität leben. Was Sie da schreiben, hat mich sehr verärgert und ist weit entfernt von Wertschätzung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
    • Liebe Frau Jara, ich bin selbst pädagogische Fachkraft und habe fast 10 Jahre in einem Kinderhaus mit 1 – 10 jährigen gearbeitet und bin selbst Mutter von drei Kindern. Ich verstehe Ihre Gedanken. Die Passage sollte auf keinen Fall ein persönlicher Angriff auf die Pädagoginnen sein. Ich arbeite täglich mit Pädagoginnen und ich finde die Arbeit, die Sie täglich leisten ist unglaublich wertvoll! Ich spreche hier vom System dahinter, dass gründlich überdacht werden muss!!! Ein System, das immer weniger Zeit lässt für echtes Miteinander mit den Kindern. Immer mehr Protokollführungen, immer jüngere Kinder. Immer mehr Kinder in einer Gruppe und weniger Betreuungsspersonal. Wenn Sie noch in einer Kita arbeiten, in der die Kinder genügend Personal vorfinden und noch genug Zeit da ist, um mit den Kindern zu sein, dann freue ich mich für Sie. Aber das ist leider nicht mehr der Standard. Und wird viele Pädagoginnen in den nächsten Jahren noch an ihre Grenzen bringen. Hier muss auch ein Umdenken geschehen! Mit herzlichen Grüßen, Tanja Draxler

      Antworten
  • Fabian Weber
    18. März 2020 22:24

    Wie wunderbar! Habe es heute abend meiner frau und meiner tochder laut vorgelesen! Als ich den letzten satz gesbrochen habe, umarmten wir uns und tränen standen uns in den augen! Es hat uns sehr bewegt! Danke tanja

    Antworten
  • Wow!!! Ich bin über Instagram auf den wunderschönen Text von Ihnen gestoßen und mir sind die Tränen geflossen! Wundervolle und sehr anregend! Vielen Dank

    Antworten
  • Spricht mir aus der Seele!!
    Rückbesinnung auf wirkliche Werte-auch wenn es schwer fällt!

    Antworten
  • Kerstin Sus
    18. März 2020 21:23

    Liebe Frau Draxler,
    Ich bin sehr gerührt von Ihren Worten! Ich gebe diese weiter (natürlich mit Quellenangabe), um Mut zu machen!
    Herzlichen Dank und Grüße!

    Antworten
  • Andrea Patrizia Wiener Angelakis
    18. März 2020 17:55

    Wunderbarer Text !!!!! Eine Freundin hat ihn auf griechisch uebersetzt ( hoff das ist O.K. ) . Ich find das soooo wertvoll das es schoen waere wenn dein Text um die Welt geht in vielen Sprachen, liebe Gruesse aus Kreta
    Ίσως..
    Ίσως τα καράβια στην Ιταλία να μείνουν για ένα διάστημα στα λιμάνια,.. Ίσως όμως τα δελφίνια και τα άλλα θαλάσσια πλάσματα να μπορέσουν να πάρουν πίσω το ζωτικό τους χώρο. Τα δελφίνια εμφανίζονται πάλι στα λιμάνια της Ιταλίας, τα ψάρια κολυμπάνε πάλι στα κανάλια της Βενετίας.
    Ίσως, αισθάνονται οι άνθρωποι εγκλωβισμένοι στα σπίτια και διαμερίσματα τους,.. Ίσως όμως, να τραγουδούν επιτέλους πάλι μαζί, να βοηθούν ο ένας τον άλλον και να νιώθουν μετά από πολύ καιρό κάτι κοινό.
    Οι άνθρωποι τραγουδούν μαζί!!! Αυτό με αγγίζει βαθύτατα!
    Ίσως ο περιορισμός των πτήσεων να σημαίνει για πολλούς περιορισμό ελευθερίας και να συνοδεύεται και από επαγγελματικό περιορισμό… Ισως όμως να ανασάνει η γη, ο ουρανός να κερδίσει πίσω τα χρώματα του και τα παιδιά στην Κίνα να αντικριζουν για πρώτη φορά το γαλάζιο του ουρανού. Κοίτα μόνος σου σήμερα τον ουρανό, πόσο ήρεμος και γαλάζιος είναι.
    Ίσως το κλείσιμο των παιδικών σταθμών και σχολείων να είναι για πολλούς γονείς μια τεράστια πρόκληση,.. Ίσως όμως να δοθεί η ευκαιρία σε πολλά παιδιά να γίνουν δημιουργικά, να γίνουν πιο αυτόνομα και να λειτουργούν με πιο αργό ρυθμό. Οι γονείς θα μπορούν να γνωρίσουν τα παιδιά τους σε καινούριο επίπεδο.
    Μπορεί η οικονομία μας να υποστεί τεράστια ζημιά.. Ίσως όμως να αναγνωρισουμε επιτέλους τι είναι σημαντικό στην ζωή μας και πως είναι η συνεχές ανάπτυξη μια ανόητη σκέψη την καταναλωτικής κοινωνίας. Γίναμε μαριονέτες της οικονομίας. Ήρθε η ώρα να αισθανθούμε, πόσα λίγα χρειαζόμαστε πραγματικά.
    Ίσως όλο αυτό με κάποιον τρόπο ξεπερνάει τις δυνάμεις σου,.. Ίσως όμως να αισθάνεσαι πως με αυτήν την κρίσιμη στιγμή έρχεται η ευκαιρία για μια αλλαγή που ήδη άργησε.
    *θα αφήσει την γη να ανασάνει
    *θα φρενάρει τους ρυθμούς της κοινωνίας μας
    *μπορεί να είναι η αρχή για έναν καινούριο τρόπο επικοινωνίας.
    *θα μειώσει (προς το παρών) τα βουνά σκουπιδιών στις χωματερές.
    *θα μας δείξει, πόσο γρήγορα είναι η γη διατεθειμένη, να αρχίσει την ανάπλαση της, αν εμείς οι άνθρωποι την προσέξουμε και την αφήσουμε να αναπνεύσει.
    Μας ξυπνάνε, γιατί δεν είμαστε διατεθειμενη να το κάνουμε μόνοι μας.
    Πρόκειται για το μέλλον το δικό μας και των παιδιών μας.
    Κείμενο : Tanja Draxler
    Μεταφράση: Fotini Tsakirydou

    Antworten
  • Irene Lazaridu
    18. März 2020 14:01

    Guten tag

    Ich will Ihnen danken für die wunderbaren Worte die sie für diese Zeit gefunden haben.

    Ich habe den Text gelesen und bekam gansehaut aber auch eine Erleichterung in der ganzen panikmacherei.

    Schöner kann man es nicht erklären.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü